„Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“ (aus Uganda)
Zusammen mit dem Frauenbund Erlenbach St.Peter & Paul, mit der Initiative „Christ sein und Handeln“ und der ACK Main-Mömling-Elsava wurde mit ca. 65 Menschen eine ökumenische Schöpfungs- und Friedensandacht gefeiert und gemeinsam ein Feldahorn auf die Wiese vor der Kirche gepflanzt.
Als Christinnen und Christen stehen wir in der Verantwortung zur Bewahrung der Schöpfung. Eine gerechte Nutzung der Ressourcen mit größtmöglicher Nachhaltigkeit muss auch für die nachfolgenden Generationen, unsere Kinder und Enkelkinder möglich sein.
Christinnen und Christen der verschiedenen Konfessionen gestalteten die Andacht. Die Gruppe „sing out“ umrahmte die Andacht mit passenden Liedern.
Die Wetterlagen, die in der Natur herrschen und jeweils auf einem bemalten Stein dargestellt waren, ließen sich gut auf das Klima in Gemeinden und Verbänden übertragen und regten zum Nachdenken an.
Die Lesung aus dem Buch Hiob beschrieb die Hoffnung und Widerstandskraft, die ein Baum hat. In der Ansprache wurde nochmal verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass wir uns jetzt für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen müssen.
Auch wenn manche meinen, alleine nichts tun zu können, so regte das Lied „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern!“ doch zum Aktivwerden an.
Bei der Pflanzung des Feldahorns packten viele mit an, der Friedensgruß wurde herzlich weiterverbreitet und im Anschluss nach dem Segen wurde die Gelegenheit zu Gesprächen und zur Begegnung bei einem Umtrunk rege genutzt.
Danke für alle Beteiligung!
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